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Der Arbeitsmarkt für Juristen
Jurist zu sein ist für viele Menschen ein Traum. Der Weg ist aber steinig und viele scheitern an den hohen Anforderungen, die an Juristen gestellt werden. Dieser Artikel soll einen Einblick in diesen interessanten Beruf geben. Gleichzeitig sollen auch Alternativen vorgestellt werden.
Jura studieren
Das Jura Studium gilt als sehr lernintensiv, besonders wenn man zu den Besseren gehören möchte. Denn dieser Grundsatz gilt für die gesamte Ausbildung: Nur die Besten haben die größten Chancen sich zu verwirklichen. Die meisten Studenten erkennen schon in den ersten beiden Semestern, ob Sie sich für Jura interessieren und ob Sie auch später in diesem Beruf arbeiten wollen. Auf Jura kann man sich im Vorhinein nur schwer einstellen, da die Schule im Allgemeinen sehr wenig darauf vorbereitet.
Berufsfelder und Möglichkeiten
Während des Studiums, beziehungsweise zum Abschluss des Studiums, muss man jeweils ein Staatsexamen ablegen um bestimmte Berufe, wie das Richteramt, ausüben zu dürfen. Wer das zweite Staatsexamen bestanden hat, darf sich anschließend Volljurist nennen und hat, je nach Noten, auch die Möglichkeit, später einmal als Richter zu arbeiten. Wer die Staatsexamen nicht ablegt beziehungsweise nicht besteht, dem wird es schwer fallen, einen Beruf im juristischen Bereich zu ergreifen. Wer jedoch ein sehr gutes Staatsexamen abgelegt hat, dem stehen die Türen offen. Gleichzeitig sind auch sehr hohe Einstiegsgehälter nicht ungewöhnlich, denn die Top-Kanzleien suchen immer guten Nachwuchs und sind auch entsprechend bereit dafür zu bezahlen. Auch in verschiedenen Stellenbörsen gibt es Kanzleien, die nach neuen Mitarbeitern mit entsprechender Qualifikation suchen. Da gut ausgebildete Juristen sehr begehrt sind, kann es gerade bei kleineren Kanzleien vorkommen, dass es längere Zeit dauert, bis man einen geeigneten Kandidaten gefunden hat.
Pic.: FFCucina Liz Collet – Fotolia