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	<title>Global Labour Law</title>
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	<description>Die Seite für angehende Juristen</description>
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		<title>Ein Versicherungsvergleich lohnt sich</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 16:29:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Phil.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsschutzversicherung]]></category>
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		<description><![CDATA[Es gibt viele verschiedene Versicherungen, die man abschließen kann und sollte. Doch wissen Sie wirklich noch, welche Versicherung besonders wichtig ist und wo Sie eventuell etwas sparen können? Letztlich kann man sich gegen alles absichern, aber das kostet auch jeden Monat eine ganze Menge Geld. Jeder sollte sich daher einmal die Mühe machen genau zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.globallabourlaw.com/wp-content/uploads/2012/01/Rechsschutzversicherung-300x200.jpg" alt="" title="Rechtsschutzversicherung" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-76" /><strong>Es gibt viele verschiedene Versicherungen, die man abschließen kann und sollte. Doch wissen Sie wirklich noch, welche Versicherung besonders wichtig ist und wo Sie eventuell etwas sparen können? Letztlich kann man sich gegen alles absichern, aber das kostet auch jeden Monat eine ganze Menge Geld. Jeder sollte sich daher einmal die Mühe machen genau zu überlegen, in welchen Punkten er einen Versicherungsschutz braucht und möchte und wo er eventuell nicht unbedingt nötig ist. </strong></p>
<h2>Welche Versicherung ist die Beste?</h2>
<p>Letztlich hängt die Qualität eines Versicherungsunternehmens von sehr vielen Faktoren ab. Grundsätzlich kann man nicht sagen, dass der Schutz bei einem Unternehmen besser ist, wenn die monatlichen Beiträge hoch sind. Letztlich kommt es auf das Preis-Leistungs-Verhältnis an. Ein Versicherungsschutz ist dann als gut zu bezeichnen, wenn der Versicherer im Schadensfall schnelle und unkomplizierte Hilfe bietet. Doch bei Ihrem Nachbarn mag die eine Versicherung das gut gemacht haben, bei Ihrem Fall gibt es aber Streitigkeiten. Natürlich gibt es aber im Internet unabhängige Tests darüber, welche Versicherungen als gut bezeichnet werden können. Diese Tests geben zumindest eine Entscheidungshilfe.</p>
<h2>Das Beispiel einer Rechtschutzversicherung</h2>
<p>Nehmen wir einmal an, Sie sind auf der <a href="http://www.finanzvermittlung.org/sachversicherungen/rechtsschutzversicherung/" target="_blank">Suche nach einer guten Rechtschutzversicherung</a>. Rufen Sie im Internet Vergleichsseiten auf und informieren Sie sich über die Vor- und Nachteile der einzelnen Gesellschaften. Schnell werden Sie feststellen, dass die Qualität einer Versicherung bei jedem Einzelfall neu zu beurteilen ist. Sind Sie alleinstehend und erhoffen sich die Hilfe der Rechtschutzversicherung vor allem in Fragen des Arbeitsrechts ist für Sie möglicherweise ein anderer Versicherer von Vorteil, als wenn Sie als Familienoberhaupt auch die Kinder schützen möchten und Rechtsfälle &#8211; wenn überhaupt &#8211; in anderen Bereichen erwarten. Vor einem Versicherungsvergleich sollten Sie also genau wissen, in welchen Gebieten Ihre Schwerpunkte liegen. Erst mit diesen Angaben ergibt ein Vergleich Sinn.</p>
<p>IMG: N-Media-Images &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Rechtliche Absicherung &#8211; Ein Muss für jedes Unternehmen</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 12:22:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Phil.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Recht]]></category>
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		<description><![CDATA[Um Ihr Unternehmerrisiko zu minimieren, sollten Sie hinsichtlich der Compliance, auch in Ihrem Unternehmen einen Unternehmensbereich für rechtliche Absicherung einrichten. Wer dieses nicht berücksichtigt, kann sein Unternehmen leicht in die roten Zahlen führen. Missachtung der Regeln verursacht oft hohe Kosten Schon bei der Gründung eines Unternehmens können erhebliche Fehler passieren, wenn Sie sich als Unternehmer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.globallabourlaw.com/wp-content/uploads/2011/12/Wirtschaft-300x200.jpg" alt="Eine Compliance Abteilung regelt Rechtsfragen für Unternehmen" title="Rechtliche Absicherung - Muss für jedes Unternehmen" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-70" /><strong>Um Ihr Unternehmerrisiko zu minimieren, sollten Sie hinsichtlich der Compliance, auch in Ihrem Unternehmen einen Unternehmensbereich für rechtliche Absicherung einrichten. Wer dieses nicht berücksichtigt, kann sein Unternehmen leicht in die roten Zahlen führen.</strong><br />
<span id="more-69"></span></p>
<h2>Missachtung der Regeln verursacht oft hohe Kosten</h2>
<p>Schon bei der Gründung eines Unternehmens können erhebliche Fehler passieren, wenn Sie sich als Unternehmer nicht mit der notwendigen <a href="http://www.duw-berlin.de/de/studiengaenge/compliance.html" target="_blank">Compliance</a> beschäftigt haben. So ist es ratsam, schon bei der Unternehmensplanung einen Unternehmensbereich für die rechtliche Absicherung einzurichten. Sollten Sie also gerade vor der Unternehmensgründung stehen, dann sollten Sie überprüft haben, ob Name und Logo Ihres Unternehmens schon in gleicher oder ähnlicher Form vorhanden sind. Ist dieses der Fall und Sie haben dieses nicht überprüft, dann kann das für Sie richtig teuer werden. Auch Werbung beinhaltet viele Fallen. Wer Fehler macht bezahlt. Ebenso sollten Sie alle Verträge mit Geschäftspartnern und Kunden hinsichtlich bestehender Regeln überprüfen. Nur so können Sie Ihr Unternehmen vor hohen Kosten durch Vertrags- und Konventionalstrafen oder gar vor Anzeigen schützen.</p>
<h2>Erst lesen, dann unterzeichnen</h2>
<p>Alle Verträge und Geschäftsvorhaben sollten Sie vor dem Unterzeichnen genau überprüfen. Über aktuelle Gesetzesänderungen sollten Sie sich immer gut informieren. Daher ist es sinnvoll, wenn Sie in Ihrem Unternehmen für die rechtliche Absicherung einen eigenen Bereich einrichten. Ist Ihr Unternehmen etwas größer, dann sollten Sie hierfür speziell ausgebildete Mitarbeiter einstellen. Eine solche Investition lohnt sich in jedem Fall.</p>
<p>Wer Mühe und Kosten scheut, der rechtlichen Absicherung in seinem Unternehmen einen eigenen Bereich einzuräumen, der hat es oft bereut und teuer bezahlt. Schon manches Unternehmen rutschte durch Nichtbeachtung der Compliance tief in die roten Zahlen. Wenn Sie also Ihr Risiko als Unternehmer senken möchten, dann sollten Sie entsprechend qualifizierte Mitarbeiter in Ihr Unternehmen bringen. Nur so halten Sie das Unternehmensrisiko gering und schützen Ihr Unternehmen vor Strafen und hohen Kosten.</p>
<p>&#8212;</p>
<p>Michaela Rofeld von Fotolia hat die Aufnahme gemacht.</p>
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		<title>Der Arbeitsmarkt für Juristen</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 12:03:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Phil.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Jurist]]></category>

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		<description><![CDATA[Jurist zu sein ist für viele Menschen ein Traum. Der Weg ist aber steinig und viele scheitern an den hohen Anforderungen, die an Juristen gestellt werden. Dieser Artikel soll einen Einblick in diesen interessanten Beruf geben. Gleichzeitig sollen auch Alternativen vorgestellt werden. Jura studieren Das Jura Studium gilt als sehr lernintensiv, besonders wenn man zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-60" title="Rechtslektüre" src="http://www.globallabourlaw.com/wp-content/uploads/2011/12/Gesellschaftsrecht-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /><strong>Jurist zu sein ist für viele Menschen ein Traum. Der Weg ist aber steinig und viele scheitern an den hohen Anforderungen, die an Juristen gestellt werden. Dieser Artikel soll einen Einblick in diesen interessanten Beruf geben. Gleichzeitig sollen auch Alternativen vorgestellt werden.</strong><span id="more-59"></span></p>
<h2>Jura studieren</h2>
<p>Das Jura Studium gilt als sehr lernintensiv, besonders wenn man zu den Besseren gehören möchte. Denn dieser Grundsatz gilt für die gesamte Ausbildung: Nur die Besten haben die größten Chancen sich zu verwirklichen. Die meisten Studenten erkennen schon in den ersten beiden Semestern, ob Sie sich für Jura interessieren und ob Sie auch später in diesem Beruf arbeiten wollen. Auf Jura kann man sich im Vorhinein nur schwer einstellen, da die Schule im Allgemeinen sehr wenig darauf vorbereitet.</p>
<h2>Berufsfelder und Möglichkeiten</h2>
<p>Während des Studiums, beziehungsweise zum Abschluss des Studiums, muss man jeweils ein Staatsexamen ablegen um bestimmte Berufe, wie das Richteramt, ausüben zu dürfen. Wer das zweite Staatsexamen bestanden hat, darf sich anschließend Volljurist nennen und hat, je nach Noten, auch die Möglichkeit, später einmal als Richter zu arbeiten. Wer die Staatsexamen nicht ablegt beziehungsweise nicht besteht, dem wird es schwer fallen, einen Beruf im juristischen Bereich zu ergreifen. Wer jedoch ein sehr gutes Staatsexamen abgelegt hat, dem stehen die Türen offen. Gleichzeitig sind auch sehr hohe Einstiegsgehälter nicht ungewöhnlich, denn die Top-Kanzleien suchen immer guten Nachwuchs und sind auch entsprechend bereit dafür zu bezahlen. Auch in verschiedenen <a href="http://www.randstad.de/content/hilfe/glossar/stellenboerse.xml" target="_blank">Stellenbörsen</a> gibt es Kanzleien, die nach neuen Mitarbeitern mit entsprechender Qualifikation suchen. Da gut ausgebildete Juristen sehr begehrt sind, kann es gerade bei kleineren Kanzleien vorkommen, dass es längere Zeit dauert, bis man einen geeigneten Kandidaten gefunden hat.</p>
<p>Pic.: FFCucina Liz Collet &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Seminare zum Thema Arbeitsrecht</title>
		<link>http://www.globallabourlaw.com/2011/11/seminare-zum-thema-arbeitsrecht/</link>
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		<pubDate>Sun, 27 Nov 2011 10:11:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Phil.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildungsmaßnahmen]]></category>

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		<description><![CDATA[Arbeitsrecht &#8211; nie war es so wichtig wie heute. Der Arbeitsmarkt ist angespannt, die Zahl der Arbeitslosen steigt. Wer heute im Berufsleben steht, sollte sich im Arbeitsrecht zumindest in den Grundzügen auskennen. Es gibt eine Reihe von Möglichkeiten zur Weiterbildung, die Nutzung dieser Angebote macht durchaus Sinn. Gerade was den Kündigungsschutz betrifft, aber auch die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.globallabourlaw.com/wp-content/uploads/2011/11/konferenz-notizen-300x200.jpg" alt="" title="Conference" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-55" /><strong>Arbeitsrecht &#8211; nie war es so wichtig wie heute. Der Arbeitsmarkt ist angespannt, die Zahl der Arbeitslosen steigt. Wer heute im Berufsleben steht, sollte sich im Arbeitsrecht zumindest in den Grundzügen auskennen. Es gibt eine Reihe von Möglichkeiten zur Weiterbildung, die Nutzung dieser Angebote macht durchaus Sinn. Gerade was den Kündigungsschutz betrifft, aber auch die Arbeitssicherheit und die Arbeitsbedingungen, hat sich die Gesetzeslage in den letzten Jahren stark verändert.</strong><span id="more-54"></span></p>
<h2>Kündigungsschutz &#8211; ein wichtiges Thema</h2>
<p>Wer die Schlagzeilen der Zeitung liest oder auch Radio hört, stellt fest, dass kaum eine Woche vergeht, in der nicht ein Großunternehmen von Standort-Schließungen und daraus resultierend von Entlassungen spricht. Nur mit ausreichenden Kenntnissen im <a href="http://www.forum-fachseminare.de/seminar-arbeitsrecht-aktuell" target="_blank">Arbeitsrecht</a> kann der Mitarbeiter entsprechend reagieren, oftmals stehen ihm Möglichkeiten zur Verfügung, die wohlweislich von der Firmenleitung gar nicht oder nur am Rand erwähnt werden. Durch entsprechende Weiterbildung wird der Mitarbeiter in die Lage versetzt, Chancen zu erkennen und entsprechend zu handeln. Doch nicht nur für Angestellte großer Unternehmen können Kenntnisse im Arbeitsrecht elementar sein, gerade bei klein- und mittelständischen Firmen, die nicht der Gewerkschaft angeschlossen sind, herrscht oftmals Willkür, zum Großteil aus Unwissenheit auf beiden Seiten, sei es in Bezug auf das Kündigungsrecht, sei es bezüglich der Arbeitsbedingungen. Viele Unternehmen nutzen die angebotenen Seminare für die Weiterbildung nicht, denn es fehlt nicht nur an Zeit, sondern oftmals auch an Interesse. </p>
<h2>Weiterbildungsmaßnahmen &#8211; das Angebot ist groß</h2>
<p>Eine Reihe von Beratungsunternehmen hat sich darauf spezialisiert, Seminare für die Weiterbildung im Arbeitsrecht auf bestimmte Branchen bezogen anzubieten. Die Berater kommen auf Wunsch in die Unternehmen und analysieren die Situation vor Ort, allerdings müssen diese Beratungen von der Firmenleitung genehmigt und gefördert sein, denn der Kostenfaktor ist hoch. In der Regel kommen nur leitende Angestellte in den Genuss einer solchen Weiterbildung. Doch nicht nur Beratungsunternehmen bieten Weiterbildungen im Arbeitsrecht an, auch die Gewerkschaften schulen ihre Mitglieder entsprechend. Wer kein Gewerkschaftsmitglied ist, kann gegen eine Gebühr jedoch viele Bildungsangebote der Gewerkschaften nutzen, so dass es kein Problem darstellt, sich über den aktuellen Stand im Arbeitsrecht zu informieren. Daneben stehen dem Interessierten eine Reihe Bücher zur Verfügung, die auch für den juristischen Laien verständlich geschrieben wurden, sowie sich im Internet entsprechende Portale finden. </p>
<p>Bildquelle: chagin &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Ein Anwalt lohnt sich immer</title>
		<link>http://www.globallabourlaw.com/2011/11/ein-anwalt-lohnt-sich-immer/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 13:18:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Recht]]></category>
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		<description><![CDATA[So gut wie jeder Bürger hat irgendwann in seinem Leben Probleme oder Berührungspunkte mit der deutschen Justiz. Sei es, weil man selber daran schuld ist oder weil man in eine Sache verwickelt wurde. Richtiger Beistand ist dann unabdingbar. Besser aufgestellt mit Rechtsschutz Zum Beispiel hat man eine Rechnung bezahlt und der Gläubiger ist der Meinung, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-50" title="Anwalt lohnt sich immer" src="http://www.globallabourlaw.com/wp-content/uploads/2011/11/Rechtsschutzversicherung-300x200.jpg" alt="Anwaelte helfen in rechtlichen Problemfaellen" width="300" height="200" /><strong>So gut wie jeder Bürger hat irgendwann in seinem Leben Probleme oder Berührungspunkte mit der deutschen Justiz. Sei es, weil man selber daran schuld ist oder weil man in eine Sache verwickelt wurde. Richtiger Beistand ist dann unabdingbar.<br />
<span id="more-49"></span><br />
</strong></p>
<h2>Besser aufgestellt mit Rechtsschutz</h2>
<p>Zum Beispiel hat man eine Rechnung bezahlt und der Gläubiger ist der Meinung, man hat es nicht getan. In einem anderen Fall ist man Zeuge von einem Unfall und so weiter. Schnell wird man mit dem Gesetz konfrontiert. Auch bei der Arbeit gibt es immer wieder Fälle, wo man nicht weiter weiß. In solch einem Fall sollte man unbedingt einen Anwalt einschalten. Anwälte helfen immer. Auch, wenn sie zu Anfang Geld kosten. Im Endeffekt wird man es nicht bereuen. Meistens ist die Erstauskunft kostenlos. Danach kann man immer noch entscheiden, ob man sich den Anwalt leisten möchte oder nicht. Tipp: Eine Rechtsschutzversicherung ist auf keinen Fall verkehrt. Hat man so eine, kann man viel eher Klagen und man bleibt am Ende nicht auf den Kosten sitzen. Das hat natürlich auch seine Vorteile.</p>
<h2>Lokale Anwälte helfen mit Rat und Tat</h2>
<p>Ein <a href="http://www.schmidt-zorn.de/" target="_blank">Anwalt Chemnitz</a> wird man rasch finden. Eigentlich gibt es fast in jeder großen Stadt genug Anwälte, die einem bei jedem Problem helfen. Wichtig ist, dass man sich einen Anwalt sucht, der sich wirklich mit bestimmten Themen auskennt. Benötigt man einen Scheidungsprofi, sollte man nicht unbedingt einen Arbeitsrecht Anwalt einschalten. Immer gezielt danach suchen, das bringt mehr und man hat schneller Erfolg. Denn Anwälte, die sich auf ihrem Gebiet auskennen, benötigen weniger Zeit. Sie wissen rasch was sie tun und helfen einem wirklich weiter.</p>
<p>Verfasser des Bildmaterials ist die N-Media-Images &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Das Rechtssystem in Deutschland</title>
		<link>http://www.globallabourlaw.com/2011/09/das-rechtssystem-in-deutschland/</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Sep 2011 08:43:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Phil.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Recht]]></category>
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		<description><![CDATA[Dass der deutsche Staat auf einem Rechtssystem beruht, ist uns allen bekannt. Doch was genau steckt dahinter, wie kam es dazu und wie werden rechtliche Angelegenheiten heute geregelt? Grundlage unseres aktuell gültigen Rechtssystems in Deutschland ist die Demokratie. Sie ist fest im Grundgesetz verankert und definiert. Die hierin beschriebene Frei- und Gleichheit aller Bürger soll [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-21" title="Rechtssystem in Deutschland" src="http://www.globallabourlaw.com/wp-content/uploads/2011/09/Rechtsprechung-300x225.jpg" alt="Richter Gesetzbuch" width="300" height="225" /><strong>Dass der deutsche Staat auf einem Rechtssystem beruht, ist uns allen bekannt. Doch was genau steckt dahinter, wie kam es dazu und wie werden rechtliche Angelegenheiten heute geregelt?</strong><span id="more-20"></span></p>
<p>Grundlage unseres aktuell gültigen Rechtssystems in Deutschland ist die Demokratie. Sie ist fest im Grundgesetz verankert und definiert. Die hierin beschriebene Frei- und Gleichheit aller Bürger soll durch die anwährende klassische Gewaltenteilung in Legislative (&#8220;gesetzgebende Gewalt&#8221;), die Judikative (&#8220;Recht sprechende Gewalt&#8221;) sowie die Exekutive (&#8220;ausführende Gewalt&#8221;) sichergestellt werden. Diese drei Gewalten handeln unabhängig voneinander und kontrollieren sich in ihrer Macht gegenseitig. Einem Missbrauch wird so entgegengewirkt. Der Ursprung dieser Gewaltenteilung liegt in der französischen Revolution Ende des ausgehenden 18. Jahrhunderts. Zunächst hatten die Aufklärer &#8211; und später immer größer werdende Teile des Volkes &#8211; sich gegen den absolutistisch regierenden Monarchen und für eine gerechtere Staatsform aktiviert. Um die moderne Gewaltenteilung in Deutschland zu regeln, wurde darauf über die Jahrzehnte ein umfassendes Rechtssystem ausgearbeitet. Ziel ist es, den inneren und äußeren Frieden zu sichern. Da der innere Frieden von unvermeidbaren Konflikten innerhalb der Gesellschaft bedroht ist, sollen schlichtende Instanzen diese Konflikte ruhig und gerecht beilegen. Gleichzeitig dienen geltende Gesetze und drohende Sanktionen als Vorsorge gegen Rechtsverstöße.</p>
<h2>Unterteilung von Privatrecht und öffentlichem Recht</h2>
<p>Da der Bereich des Rechts sehr weit gefächert ist, unterteilt man hier in privates und öffentliches Recht. Als Synonym zum Privatrecht sind auch die Begriffe &#8220;Zivilrecht&#8221; und &#8220;Bürgerliches Recht&#8221; gängig. Grundlage ist dementsprechend das Bürgerliche Gesetzbuch, kurz BGB. Es befasst sich mit allen Rechtsfragen, die zwischen den Bürgern, also natürlichen Personen, aufkommen. Dazu zählen das Schulrecht, das Familien- und das Erbrecht, das Sachenrecht sowie ein allgemeiner Teil. Dieser allgemeine Teil beschreibt die jeweiligen Grundlagen und die Rechte und Pflichten jeder einzelnen Person. Zudem werden hier Fristen und Termine festgelegt und die Lehre vom Rechtsgeschäft erklärt, zum Beispiel alle Voraussetzungen, um einen rechtswirksamen Vertrag abschließen zu können. Demgegenüber ist öffentliche Recht nicht in allen Punkten klar abgrenzbar. Grundsätzlich befasst es sich jedoch mit allen Rechtsfragen, die zwischen Privatpersonen und öffentlichen Institutionen aufkommen. Zusätzlich beschreibt das öffentliche Recht alle organisatorischen Angelegenheiten des Staats. Dazu zählen beispielsweise die Bestimmungen über Ordnungswidrigkeiten, Strafzettel oder auch das Dienstverhältnissen zwischen Beamten und Staat.</p>
<h2>Das Strafrecht</h2>
<p>Das Strafrecht umfasst die Dinge, die im deutschen Rechtssystem untersagt sind und die Sanktionen, die bei Zuwiderhandlungen verhangen werden können. Dies sind in der Regel Geld- und Freiheitsstrafen, denn die Todesstrafe gibt es in unserem deutschen Rechtsbereich nicht mehr. Bei jugendlichen Straftätern bis 14 Jahren greift hierbei noch das Jugendstrafrecht. Das Eigentum und die körperliche sowie geistige Unversehrtheit aller Bürger werden so weitestgehend geschützt. Gerichte auf unterschiedlichen Ebenen greifen als schlichtende Instanz dann ein, wenn Bürger und Bürgerinnen oder Institutionen ihre Rechte nicht gewahrt sehen. Hierzu werden alle Seiten der Streitparteien berücksichtigt und nach Ermessen ein anfechtbares Urteil auf Rechtsgrundlage gefällt.</p>
<p>Copyright: Haramis Kalfar &#8211; Fotolia.de</p>
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		<title>Das Zivilrecht in Deutschland</title>
		<link>http://www.globallabourlaw.com/2011/08/das-zivilrecht-in-deutschland/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 17:09:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Phil.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Erbrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Familienrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Zivilrecht]]></category>

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		<description><![CDATA[Die deutsche Rechtsprechung untergliedert sich in das Strafrecht und Zivilrecht. Beim Strafrecht geht es in erster Linie darum einen Täter zu bestrafen und zu verurteilen wobei das Zivilrecht eher so aufgebaut ist, dass zwar ein Urteil gefällt wird, aber es zu keiner direkten Verurteilung kommt. Das Zivilrecht oder auch Privatrecht genannt, wird in Teilbereiche getrennt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-28" title="Zivilrecht in Deutschland" src="http://www.globallabourlaw.com/wp-content/uploads/2011/09/Justitia-300x200.jpg" alt="Justitia" width="357" height="237" /><strong>Die deutsche Rechtsprechung untergliedert sich in das Strafrecht und Zivilrecht.<br />
Beim Strafrecht geht es in erster Linie darum einen Täter zu bestrafen und zu verurteilen wobei das Zivilrecht eher so aufgebaut ist, dass zwar ein Urteil gefällt wird, aber es zu keiner direkten Verurteilung kommt. Das Zivilrecht oder auch Privatrecht genannt, wird in Teilbereiche getrennt und klärt Streitigkeiten zwischen natürlichen oder juristischen Personen auf. Doch auch hier gibt es gesellschaftliche Faktoren, die die eigentliche Freiheit des Willens eingrenzen können. Dafür kann eine Monopolstellung verantwortlich sein oder aber die finanziellen Möglichkeiten jedes Einzelnen. Schließlich lässt sich in der heutigen Zeit eine Rechtsprechung im Zivilrecht nur dann durchsetzen, wenn man das nötige Geld und den Willen dazu hat. Je nach Teilbereich unterliegt die Rechtsprechung grundlegenden Regeln, die es einzuhalten gilt.</strong><span id="more-27"></span></p>
<h2>Aufgliederung des Zivilrechts in Teilbereiche</h2>
<p>Das Zivilrecht wird bei diesem System in 5 Teilbereiche untergliedert, um die Bearbeitung der einzelnen Fälle überschaubar zu halten. Als erstes bildet sich der allgemeine Teil, in dem alles zusammengefasst wird, was in die anderen Bereiche nicht hinein zu gehören scheint. Darunter fallen die Grundlagen des Privatrechts, das Personenrecht zwischen natürlichen oder juristischen Personen, zeit bezogener Fälle, Stellvertretungen und die allgemeine Leere vom Rechtsgeschäft. Beim Rechtsgeschäft geht es insbesondere um spezielle Willenserklärungen, Verträge und Geltungsvoraussetzungen. Als weitere Teilbereiche des Zivilrechts zählt das Schuldrecht, Sachenrecht, Familienrecht und Erbrecht. All diese Rechtssysteme sind grundlegend nur auf das Bürgerliche Recht ausgelegt.<br />
Da für jeden Rechtszweig bestimmte Einrichtungen zuständig sind, kann man das Zivilrecht auch in Institutionen aufteilen. Zum einen gibt es das Personen- und Familienrecht, dem das allgemeine Personenrecht und Familienrecht unterstellt sind. Als zweite Institution bildet sich das Sachenrecht, dem das Schuldrecht, persönliche Sachenrecht und Erbrecht untergeordnet sind. Die dritte und letzte Institution bezieht sich mit dem großen Bereich der Klagen. Hier laufen sämtliche Klageschriften aus allen Teilbereichen zusammen, wodurch die Bearbeitung hin und wieder etwas länger dauern kann.</p>
<h2>Sonderformen des Zivilrechts</h2>
<p>Auch im Zivilrecht gibt es Teilbereiche die gesonderten Bestimmungen unterliegen. Das Handelsrecht fällt zum Beispiel darunter, in dem es um das Recht der Kaufleute und deren Handelsgeschäfte geht. Die Firmengründung zählt genauso dazu, wie das Recht von kaufmännischen Angestellten oder die Grundlagen von Personen- oder Kapitalgesellschaften. Das Handelsrecht ist deshalb eher als schwierig zu betrachten, da Streitfälle auf Grundlage des normalen Zivilrechts betrachtet werden, aber dennoch die Spezifikation zum Handel nicht übersehen werden darf.<br />
Neben dem Handelsrecht unterliegt auch das Arbeitsrecht einer gesonderten Betrachtung. Hierbei werden Rechtsbeziehungen zwischen Arbeitnehmern und Arbeitgebern geregelt, wobei die Rechtsprechung so ausgelegt ist, dass diese oft zu Gunsten des Arbeitnehmers entscheidet.<br />
Das Mietrecht gilt auch als eine Sonderform, wobei man hierzu aber sagen muss, dass das Mietrecht in vielerlei Hinsicht bereits im Schuldrecht mit verhandelt wird. Gleiches gilt auch für das Wertpapierrecht. Dieses steht in direkter Beziehung zum Handelsrecht und wird in der Regel bereits dort mit aufgeklärt.</p>
<p>Copyright: liveostockimages &#8211; Fotolia.de</p>
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		<title>Der Beruf des Rechtanwalts</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Aug 2011 14:22:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Phil.</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Anwalt]]></category>
		<category><![CDATA[Verfahren]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Rechtsanwalt gilt als Vertreter seiner Mandanten in allen rechtlichen Belangen. Er vertritt hierbei sowohl die Interessen Angeklagter als auch die eines Klägers. Der Rechtsanwalt bedient sich, je nach Streitfall, aller rechtsstaatlichen Mittel, die ihm zur Verfügung stehen. Einen informierenden Charakter hat der Rechtsanwalt insofern, dass er seine Mandanten über die zugrunde liegende Rechtslage berät, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.globallabourlaw.com/wp-content/uploads/2011/09/Anwalt1-300x200.jpg" alt="Anwälte" title="Der Beruf des Rechtsanwalts" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-34" /><strong>Ein Rechtsanwalt gilt als Vertreter seiner Mandanten in allen rechtlichen Belangen. Er vertritt hierbei sowohl die Interessen Angeklagter als auch die eines Klägers.</strong><span id="more-32"></span></p>
<p>Der Rechtsanwalt bedient sich, je nach Streitfall,  aller rechtsstaatlichen Mittel, die ihm zur Verfügung stehen. Einen informierenden Charakter hat der Rechtsanwalt insofern, dass er seine Mandanten über die zugrunde liegende Rechtslage berät, mögliche Schlichtungs- und Verfahrenswege aufzeigt und über eventuell anfallende Kosten eines möglichen Verfahrens aufklärt. Der Beruf des Rechtsanwalts ist kein Ausbildungsberuf, ein abgeschlossenes Hochschulstudium ist somit zwangsläufig erforderlich. Als Einstiegsvoraussetzung gilt daher die allgemeine Hochschulreife.</p>
<h2>Der Ablauf des Studiums</h2>
<p>Der erste Teil eines Studiums der Rechtswissenschaften an einer Universität dauert circa viereinhalb bis fünf Jahre. Diese Regelstudienzeit ist nicht einheitlich, da die Prüfungsordnungen von Bundesland zu Bundesland variieren. Die korrekte Bezeichnung des Studiengangs lautet zudem nicht Jura, auch wenn dieser Begriff meist als umgangssprachliches Synonym verwendet wird. Abgeschlossen wird diese Phase mit dem ersten Staatsexamen. Dieses besteht wiederum aus einem staatlichen und einem universitären Teil. Diese Teile machen jeweils 70% bzw. 30% der Gesamtnote des ersten Staatsexamens aus. Bei dem staatlichen Teil handelt es sich hierbei um eine Pflichtfachprüfung, während es sich beim universitären Teil um eine wählbare Schwerpunktbereichsprüfung handelt. Die Pflichtfachprüfung umfasst bis zu sieben einzelne Aufsichtsprüfungen, welche innerhalb von zwei Wochen direkt hintereinander geschrieben werden. Wurden Sie bestanden, folgt etwa fünf Monate später noch eine mündliche Prüfung. Abgefragt werden hier sowohl Zivil- als auch Strafrecht und alle Bereiche des öffentlichen Rechts. Es folgt nun das 2-jährige Referendariat. Dieses öffentlich-rechtliche Ausbildungsverhältnis wird von den Ländern mit durchschnittlich 800 Euro netto vergütet. Es wird hierbei auch vom &#8220;Vorbereitungsdienst&#8221; gesprochen, denn darauf folgt schließlich das zweite Staatsexamen, welches das Studium abschließt.. Hier werden 100% der Prüfungsaufgaben staatlich gestellt und vom Prüfungsamt des entsprechenden Bundeslands bewertet. Somit dauert das Studium der Rechtswissenschaft mindestens sieben Jahre. Mit einkalkuliert werden müssen dabei unter anderem auch die Wartezeiten auf die Examensergebnisse, die mehrere Monate betragen können.</p>
<h2>Zulassung als Rechtsanwalt</h2>
<p>Um nun, nach dem zweiten Staatsexamen, als zugelassener Rechtsanwalt tätig werden zu dürfen, wird noch die sogenannte &#8220;Befähigung zum Richteramt&#8221; benötigt. Entgegen ihrer Bezeichnung bezieht sich dieser Ausbildungsstand der Juristen nicht nur auf das Richteramt, sondern gilt auch für Rechts- und Staatsanwälte sowie Notare. Auch einige Beschäftigungen im öffentlichen Dienst setzen diese Befähigung voraus. § 5 des Deutschen Richtergesetzes schreibt die Voraussetzungen, um die &#8220;Befähigung zum Richteramt&#8221; zu erhalten, wie folgt vor:<br />
Es muss ein Studium der Rechtswissenschaften abgelegt und mit dem ersten und zweiten Staatsexamen erfolgreich bestanden worden sein. Auch die Referendariatszeit wird hier verbindlich vorgegeben. Der neuere Abschluss &#8220;Bachelor of Laws&#8221; genügt demnach nicht, selbiges gilt für den zusätzlichen &#8220;Master of Laws&#8221;. Erst mit dieser &#8220;Befähigung zum Richteramt&#8221; darf der Titel &#8220;Volljurist&#8221; rechtmäßig verwendet werden; als Synonym hierfür ist auch die Bezeichnung &#8220;Rechtsassessor&#8221; geläufig. </p>
<p>Copyright: endostock &#8211; Fotolia.de</p>
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		<title>Das Studium der Rechtswissenschaften</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Aug 2011 13:28:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Phil.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Anwalt]]></category>
		<category><![CDATA[Jura]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Studium der Rechtswissenschaften umfasst eine Regelstudienzeit von ca. 9 Semestern. Es gliedert sich in Grund- und Hauptstudium. Danach folgt die Phase der Examensvorbereitung, dem Repetitorium, und schließlich das erste Staatsexamen. Das Grundstudium Das Grundstudium wird in der Regel zwischen 2 und 4 Semestern in Form einer Zwischenprüfung abgelegt, die aus mehreren Klausuren und Hausarbeiten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-10" title="Studium der Rechtswissenschaften" src="http://www.globallabourlaw.com/wp-content/uploads/2011/09/bibliothek-300x200.jpg" alt="Bibliothek" width="342" height="228" /><strong>Das Studium der Rechtswissenschaften umfasst eine Regelstudienzeit von ca. 9 Semestern. Es gliedert sich in Grund- und Hauptstudium. Danach folgt die Phase der Examensvorbereitung, dem Repetitorium, und schließlich das erste Staatsexamen.</strong><span id="more-9"></span></p>
<h2>Das Grundstudium</h2>
<p>Das Grundstudium wird in der Regel zwischen 2 und 4 Semestern in Form einer Zwischenprüfung abgelegt, die aus mehreren Klausuren und Hausarbeiten besteht. Die Anzahl der Klausuren und Hausarbeiten können sich je nach Universität unterscheiden. Die Klausuren erfolgen in den drei Rechtsgebieten Zivilrecht, Öffentliches Recht und Strafrecht. Im Strafrecht werden der Allgemeine Teil, die Vermögens- und Kapitaldelikte behandelt. Die Klausuren des Öffentlichen Rechts bestehen meist aus den Anschnitten des Staatsorganisationsrechts und der Grundrechte. Doch auch Europarecht, Verwaltungsrecht und Verwaltungsprozessrecht werden im Grundstudium gelehrt. Der Umfangreichste Teil des Grundstudiums liegt im Zivilrecht. Dieses erfasst den allgemeinen Teil des BGB, vertragliche und gesetzliche Schuldverhältnisse sowie das Sachenrecht, Handel-und Gesellschaftsrecht, Erbrecht, Zivilprozessrecht und das Arbeits- und Familienrecht.<br />
In sogenannten Arbeitsgemeinschaften, in denen Anwesenheitspflicht herrscht, wird der sogenannte Gutachtenstil vermittelt und der Stoff der Vorlesung in Fällen vertieft.<br />
Viele Universitäten haben die Klausuren mit einer Versuchsanzahl beschränkt. Nach dem letzten nicht bestandenen Versuch ist es dem Jurastudenten nicht mehr möglich das Studium als Volljurist in der Bundesrepublik Deutschland erneut zu beginnen oder zu beenden. Hier kann lediglich auf Wirtschaftsrecht oder Steuerrecht zurückgegriffen werden.</p>
<h2>Das Hauptstudium</h2>
<p>Im Hauptstudium vertieft der Student seine Kenntnisse im Zivilrecht durch Aufbau- und Vertiefungskurse. Im Öffentlichen Recht werden die Vorlesungen des Baurechts, Polizei- und Ordnungsrecht sowie des Kommunalrechts angeboten. Im Strafrecht eine Vorlesung zum Strafprozessrecht, welches für angehende Staatsanwälte besonders wichtig ist an. Des Weiteren muss ein Fremdsprachenschein erworben werden, der sich nach dem Angebot der jeweiligen Universität richtet. In den Semesterferien wird empfohlen das jeweils sechs wöchige Anwalts- und Verwaltungspraktikum abzulegen.</p>
<p>Dem Hauptstudium schließt sich der Schwerpunktbereich an. Dieser fließt mit 30 % in die Note des ersten juristischen Staatsexamen mit ein. Die meisten Universitäten bieten bis zu 10 Schwerpunktbereiche an. Sie bestehen entweder aus Themen, die den Pflichtfachstoff vertiefen oder gar aus anderweitigen Rechtsgebieten.</p>
<p>Das Repetitorium, in dem noch einmal der gesamte wichtige Stoff des Jurastudiums in allen drei Rechtsgebieten, inklusive Nebengebiete wiederholt wird, umfasst 1 Jahr. Die Universitäten bieten ein kostenloses Repetitorium an, jedoch wählen die meisten Studenten ein privates kostenpflichtiges Repetitorium zur Examensvorbereitung. Die Kosten schwanken zwischen 160- 180 EUR pro Monat.</h2>
<h2>Das juristische Staatsexamen</h2>
<p>Das erste juristische Staatsexamen erfolgt in den drei großen Rechtsgebieten. Die Klausuren dauern jeweils 5 Stunden. Die Anzahl unterscheidet sich je nach Bundesland. Besteht man das Examen mit 9 Punkten erhält man das sogenannte Prädikatsexamen, mit dem man schon auf der sicheren Seite ist. Die Durchfallquoten liegen bei 20 % und mehr. somit ist eine besonders gute Vorbereitung sehr wichtig. Um das erste Staatsexamen ablegen zu können ist lediglich die Zwischenprüfung, der Fremdsprachenschein und eine Bescheinigung über die abgelegten Praktika beim Anwalt und in einer Verwaltungsstelle erforderlich.</p>
<p>Nach dem ersten Staatsexamen folgt die Referendarzeit, in der die Studenten schon bei Kanzleien arbeiten oder auch im Gereicht. Es gibt auch die Möglichkeit zu promovieren und anschließend das zweite Staatsexamen abzulegen.</p>
<p>Copyright: zimmytws &#8211; Fotolia.de</p>
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		<title>Das Strafrecht in Deutschland</title>
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		<pubDate>Tue, 03 May 2011 09:58:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Phil.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Recht]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Strafrecht wird auch als Kriminalrecht bezeichnet Es umfasst das Rechtssystem eines Landes und die Rechtsnormen, welche bestimmte Handlungen verbieten und die Strafe die als Rechtsfolge damit verknüpft wird. Das Strafrecht verfolgt das Ziel, bestimmte Rechtsgüter zu schützen. Hierzu gehören zum Beispiel Eigentum und Leben, sowie die Integrität und Sicherheit des Staates und der elementaren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.globallabourlaw.com/wp-content/uploads/2011/09/Gesetzbuch-300x225.jpg" alt="Gesetzbuch" title="Straftrecht in Deutschland" width="300" height="225" class="alignleft size-medium wp-image-25" /><strong>Das Strafrecht wird auch als Kriminalrecht bezeichnet</strong><span id="more-23"></span></p>
<p>Es umfasst das Rechtssystem eines Landes und die Rechtsnormen, welche bestimmte Handlungen verbieten und die Strafe die als Rechtsfolge damit verknüpft wird. Das Strafrecht verfolgt das Ziel, bestimmte Rechtsgüter zu schützen. Hierzu gehören zum Beispiel Eigentum und Leben, sowie die Integrität und Sicherheit des Staates und der elementaren Werte innerhalb einer Gemeinschaft. Das Strafrecht regelt beispielsweise Strafen wie Freiheitsstrafe und Geldstrafe. </p>
<h2>Begehungsformen im Strafrecht</h2>
<p>Im Strafrecht werden die verschiedenen Begehungsformen von Taten definiert. Es regelt auch Notstand und Notwehr. Im allgemeinen Teil werden die Stellungen eines Strafantrages sowie die Verjährungsvorschriften festgelegt. Dabei unterscheidet das deutsche Strafrecht Verbrechen und Vergehen. Ein Verbrechen ist jede Straftat, welche nach StGB mit einer mindestens einjährigen Freiheitsstrafe bestraft wird. Im besonderen Teil werden die einzelnen strafbaren Tatbestände festgelegt. Dabei definiert das deutsche Strafrecht für viele Straftaten qualifizierte und einfache Begehungsweisen, auf welche verschiedene Strafen stehen. So ist eine vorsätzliche Tötung beispielsweise als Totschlag zu werten. Hier bestimmt das Gesetz bestimmte Begehungsweise und Motive, welche einen Totschlag zum Mord machen. </p>
<p>Bedeutende Abschnitt im besonderen Teil betreffen unter anderem Straftaten gegen körperliche Unversehrtheit, Straftaten gegen die eigene Freiheit, Unterschlagung, Diebstahl, Erpressung, Raub, Untreue, Betrug oder Sachbeschädigung. Viele Delikte sehen in der Praxis Geldstrafen vor. Sachbeschädigung oder Körperverletzung wird nur in extremen Fällen oder bei Wiederholungstätern zu einer Gefängnisstrafe führen. Eine verminderte Schuldfähigkeit, wie etwa bei eine psychische Erkrankung kann zur Verringerung einer Strafe führen. Im deutschen Strafrecht sind Freiheitsstrafen von bis zu 15 Jahren vorgesehen. Eine lebenslängliche Haft bedeutet je nach Bundesland einen Zeitraum von 20 bis 27 Jahren. Eine mehrfach lebenslange Freiheitsstrafe oder ein Zeitraum der die normale Lebensspanne des Menschen überschreitet, sind im deutschen Strafrecht nicht festgelegt. Bei besonders schwerer Schuld, ist eine vorzeitige Entlassung erst nach frühestens 18 Jahren möglich. </p>
<h2>Die Strafprozessordnung</h2>
<p>Das Strafprozessrecht wird in der Strafprozessordnung geregelt. Die Staatsanwaltschaft ist grundsätzlich für die Eröffnung eines Ermittlungsverfahrens verantwortlich. Liegen ausreichende Beweise gegenüber einer Person vor, so kann die Staatsanwaltschaft eine Anklage erheben. Dabei ist die Staatsanwaltschaft auch verpflichtet, Beweismittel die zu Gunsten des Beschuldigten dienen zu sammeln und vorzutragen. Heimlich angefertigte Videofilmaufnahmen oder Tonaufnahmen sind kein zulässiges Beweismittel. Das Strafverfahren wird von einem Richter geleitet. Dabei sind Richter nicht weisungsgebunden. Das Gericht ist dabei dem Amtsermittlungsgrundsatz unterlegen. Das bedeutet es muss für die Beurteilung einer Straftat bedeutende Umstände ermitteln und auch berücksichtigen. So darf sich ein Richter nicht alleine auf das verlassen, was Verteidigung oder Staatsanwaltschaft an relevanten Beweisen vorlegen. In der deutschen Strafprozessordnung wird zwischen Offizial- und Antragsdelikten unterschieden. Vom Staat werden Offizialdelikten grundsätzlich verfolgt. Antragsdelikte werden zwischen relativen und absoluten Antragsdelikten unterschieden. Dabei werden absolute Antragsdelikte nur bei Strafantrag des Verletzten verfolgt. Zu solchen Delikten gehört beispielsweise ein Hausfriedensbruch. Nur auf Betreiben des Staates werden relative Antragsdelikte verfolgt und geschieht nur dann, wenn ein bedeutendes öffentliches Interesse an einer Strafverfolgung besteht. So ist etwa eine Körperverletzung ein solches Delikt. Eine besondere Art des Verfahrens ist die Privatklage. Bei diesem strafrechtlichen Verfahren übernimmt gewissermaßen das Opfer die Rolle der Staatsanwaltschaft als Kläger. Privatklagedelikte unterliegen keiner weiteren Besonderheit. Mögliche Privatklagedelikte sind beispielsweise Sachbeschädigung oder Beleidigung.</p>
<p>Copyright: Haramis Kalfar &#8211; Fotolia.de</p>
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